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Erfahrungen, Gefühle und Reaktionen im Leben als Schwerhöriger

Warum Verstehen wichtig ist

Warum ist Verstehen für mich wichtig?

Schleichender Prozess

Der Prozess ist schleichend, ganz langsam habe ich immer schlechter gehört und vor allem immer schlechter verstanden. Verstehen bedeutet ja nicht nur Wörter oder Sätze zu hören, hören ist nur die Voraussetzung für Verstehen. Verstehen bedeutet die Inhalte zu begreifen, zu bewerten, die mit Sprache vermittelten Gefühle zu erfassen, für sich selbst zuzulassen, sich davon „infizieren“ zu lassen.

Ein weiterer Prozess im Hintergrund

Mit dem schleichenden Prozess der Schwerhörigkeit, geht ein anderer Prozess im Hintergrund einher, für andere kaum wahrnehmbar, ein leiser stummer Prozess des „aus der Welt Fallens“, des „nicht mehr beteiligt zu seins“.

In einem Gespräch unter drei und mehr Personen ist es niemandem zuzumuten, ständig den „Übersetzer“ in Kurzschrift bzw. Kurzsprech zu spielen. Ein gutes Gespräch nimmt einen nicht vorhersehbaren Verlauf, das macht den Reiz aus. Da stört jede Zwischenfrage „was hast Du gesagt?“ „was hat sie gemeint?“. Das normale Gespräch könnte dann nicht mehr weiter fließen.

Nun habe ich mir gedacht, na ja, du bekommst nicht mehr alles mit. Dann musst du dich anders beschäftigen, viel lesen und fernsehen. Da wirst du nicht viel Schaden nehmen.

Inzwischen weiß ich, dass es anders ist.

Meine  Schwerhörigkeit

Ich kann nur von mir und meinen Eindrücken und Erfahrungen ausgehen und berichten. Ich weiß nicht, wie es anderen Schwerhörigen da geht. Es interessiert mich aber.

 Signale der sozialen Veränderungen

Die ersten Signale sind die Reaktion des eigenen Umfeldes auf Nachfragen von mir. „Das war nur unwichtiges Geschwätz:“ „Soll ich dir jetzt etwa die ganzen Dialoge wiedergeben?“ – ja, ich habe Verständnis dafür, dass das nicht geht. Auch ich kann meist von einem 20 Minuten Gespräch nur den Extrakt wiedergeben. Das dauert vielleicht ein bis zwei Minuten.

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In Gesellschaft

Kennst Du das? Du bist unter Freunden oder einfach in Gesellschaft. In einer vermeintlich unbeobachteten Sekunde flüstert Dir Deine Partnerin oder Dein Partner schnell etwas zu.

Ich verstehe den Inhalt nicht, kann nur selten aus der Gestik oder Mimik irgendwas interpretieren. Wie gehe ich damit um? Folgende Fragen schießen mir durch den Kopf:

„War es etwas Wichtiges, dass ich sofort beachten sollte?“ „War es nur ein witziger Einwand zum vorher gelaufenen Gespräch?“ „Soll ich etwas aus dem Auto holen?“ „Ist es ihr vielleicht nicht gut und ich sollte reagieren?“ „War es vielleicht eine Bemerkung zu einem der anderen Anwesenden?“ – Ich weiß es nicht.

Aus Erfahrungen heraus, die nicht immer elegant verliefen, gibt es für mich derzeit nur noch eine Reaktion: „Ich habe leider Nichts verstanden.“

Häufig lautet dann die Antwort: „Ist schon vorbei.“ oder „Hat sich erledigt.“ Das ärgert mich einerseits, weil ich nun nicht mitbekommen habe, was evtl. Situationskomik gewesen wäre, andererseits entspannt es mich, ich kann ruhig sitzen bleiben.

Umgehung

Außerdem nehmen meine Beobachtungen zu, von vorne herein nicht mehr in Gespräche, Diskussionen oder auch Kleinigkeiten eingebunden zu werden. Hier findet ein Umgehen statt, womöglich für kurze Informationen und Problemlösungen. Da wird es zur Hürde, wenn mich jemand da einbindet – aus Zeit- und Nervengründen.

Was verursacht das bei mir? Bei allem Verständnis für die Notwendigkeit dieses Verhaltens empfinde ich so etwas wie Missachtung, Diskriminierung, nicht mehr gebraucht zu werden (außer körperlichen Tätigkeiten wie Kartoffeln aus dem Keller holen, Rasen mähen oder dergleichen). Das bedeutet, mein Geist, mein Intellekt wird zunehmend überflüssiger, zumindest für mein Umfeld. Das kratzt am Ego. Es ist ein permanenter Kampf, sich dagegen zu wehren.

Der trottelige Alte

Der stille, stumme schleichende Prozess bewirkt aber noch etwas anderes. Wenn ich nicht aufpasse, werde ich zu dem trotteligen Alten, den ich manchmal schon abgebe. Wenn mein Gehirn nicht gefüttert wird und nicht gefordert ist, ist es nicht mehr geübt, schnell zu reagieren und selbst spontan Beiträge ins Gespräch einzubringen, es verlernt diese Fähigkeiten – langsam, schleichend eben.

Ich möchte aber auch weiterhin nützlich sein, über die Handreichungen hinaus.

Deshalb verspreche ich mir vom Cochlea Implantat mehr als nur besser zu hören. Ich möchte wieder vollwertig am Leben teilnehmen.

 

hier von mir gerne zitierte Kommunikationsgrundsätze:

 gedacht heißt noch nicht gesagt

gesagt heißt noch nicht gehört

gehört heißt noch nicht verstanden

verstanden heißt noch nicht einverstanden

einverstanden heißt noch nicht umgesetzt

 

Alte und Junge

Alte und Junge

Im Sellwald läuft meine Frau öfter in Begleitung unseres Hundes Panos ihre Runde. Manchmal läuft eine Freundin mit oder auch mal unsere Tochter oder die Enkeltochter.

Freude am Gehen

Wenn ich Lust dazu habe oder wenn ich glaube, dass mir Bewegung im Wald gut tut, gehe ich mit. Ich gehe gerne und viel und habe Freude daran, mich gehend zu bewegen. Aber meine Begeisterung am Laufen ist etwa so ausgeprägt wie meine Hörfähigkeit. Also laufe ich nicht mit den anderen sondern gehe stattdessen für mich alleine meine Strecke. Spontan gehle ich auch mal quer durch den Wald. Meine Orientierung an den Läuferinnen beschränkt sich darauf, zum vermutet richtigen Zeitpunkt wieder am Ausgangspunkt zu sein, denn ich habe den Autoschlüssel in der Tasche. Bis zum Waldparkplatz sind wir gefahren.

Waldkontakte

bach-1Heute traf ich ein älteres Paar mit einem Hund, der keine Lust zum gehen hatte. Da sie standen um auf ihren Hund zu warten blieb ich auch stehen und wir unterhielten uns ein wenig. Sie fragten nach dem Weg zur Harteichhütte und zur Alm und ich hatte Fragen zum Hund. In der Nähe plätscherte ein kleiner Bach, den ich erstaunlicherweise leise hören konnte.

Als wir unsere Unterhaltung beendet hatten, weil ich rechtzeitig an unserem Auto sein wollte und jeder in seine Richtung weitergegangen war, wurde mir plötzlich sehr bewusst, dass ich dieser Unterhaltung mit den fremden Menschen ohne jede Probleme folgen konnte.

Sprich deutlich

Das veranlasst mich darüber nachzudenken – sprechen ältere Menschen deutlicher als Jüngere? Trifft das in meinem direkten Umfeld vielleicht zu? Viele junge Menschen scheinen mir sehr schnell zu sprechen – als gelte es nur durch Schnellsprechen zu überleben. Manche sprechen auch sehr undeutlich – sie machen beim Sprechen den Mund kaum auf und bringen die Zähne nicht auseinander – es scheint als wollten sie nicht wirklich verstanden werden. Ich empfinde das als eine Art von Mundfaulheit.

Aber je mehr ich darüber nachdenke, stimmt das so pauschal auch nicht. Da fallen mir auch junge Leute mit ausgezeichneter, für mich gut verständlicher Sprache ein, und ich erinnere mich an Alte, die nur nuscheln.

Eure Erfahrung

Was ist Eure Erfahrung? Es interessiert mich.

Einsam unter Freunden

Einsam unter Freunden

 Freundeskreis

wandern-4Meine Frau und ich gehören einem sehr sympathischen und aktiven Freundeskreis an – es sind alles Paare. Jeden Geburtstag feiern wir beim Geburtstagskind. Silvester feiern wir immer abwechselnd, jedes Jahr bei einem andern Paar. Außerdem wandern wir oft gemeinsam. In der Adventszeit fahren wir für ein Wochenende in ein anderes Wandergebiet.

Da könnte der Eindruck entstehen, es gäbe da nicht mehr viel Neues zu erzählen, zu besprechen oder einfach zu palavern. Weit gefehlt.

 Unterhalt mit Sprechen verdient

Ich bin ein Mensch, der viele Jahre seinen Lebensunterhalt durch Sprechen verdient hat. Du kannst dir vielleicht vorstellen, dass solche Eigenschaften nicht einfach mit zunehmendem Alter verschwinden. Anders gesagt, ich habe auch gerne das Wort geführt.

Ich höre viel und verstehe nichts

Doch seit einigen Jahren sitze ich im Kreise der Freunde und höre viel aber verstehe nichts mehr. Ich fühle mich einsam – mache ein angestrengtes Gesicht aber ich langweile mich. Also esse und trinke ich mehr – schließlich habe ich viel Zeit zu überbrücken. Weder zu viel essen und noch zu viel trinken tut mir besonders gut. Deshalb verbringe ich auch einige Zeit mit meinem Smartphone – ein Segen so ein Gerät, zumindest in dieser Situation. Hin und wieder schnappe ich ein Stichwort aus dem laufenden Gespräch der Tischrunde auf und mische mich dann mit meinem Kommentar dazu ins Geschehen ein.

 Als Schwerhöriger auch mal im Mittelpunkt

Es folgt fast regelmäßig ein sich immer wiederholender Ablauf. Wenn ich überhaupt durchdringe – oft bin ich zu leise und häufig auch zu laut – sehe ich unverständliche Gesichter. Thema verfehlt oder Thema schon wieder vorbei. Für einen kurzen Zeitraum stehe ich dann dennoch im Mittelpunkt. Leider immer nur mit dem gleichen Inhalt, meiner Schwerhörigkeit. Ich habe dann Gelegenheit, ein paar Worte zur Entwicklung zu sagen und zu den Aussichten – in letzter Zeit auch zu den ganzen Vorbereitungen für die OP des Cochlea Implantats. Das Thema ist dann aber auch schnell erschöpft und das Gespräch fließt in andere Richtungen.

Allen Mitgliedern unseres Freundeskreises muss ich zugute halten, dass sie immer wieder versuchen, mich ins Gespräch einzubeziehen. Ich finde das geradezu rührend, wie sich alle bemühen. Aber letztlich bleibe ich doch auf der Strecke weil ich nicht verstehe, was sie alles sagen. Manchmal nicke ich nur zustimmend um nicht dauernd wieder nachzufragen.

Leider gehen dann fast alle davon aus, dass ich weiß worüber am Abend gesprochen wurde.

 Ich weiß natürlich von Nichts

Tage später kommen oft unerwartet Ereignisse auf mich zu, von denen ich angeblich gewusst haben sollte. „Das haben wir doch besprochen“ oder „du warst doch dabei als das vereinbart wurde“ – ja das mag alles sein – die eventuelle Frage nach dem Schuldigen ist dann schnell geklärt. Als Schwerhöriger fühle ich mich immer schuldig oder doch zumindest verantwortlich.

Im Laufe meines Lebens musste ich schon immer mit sich plötzlich neu ergebenden Situationen, Ereignisse oder Veränderungen  umgehen – das kommt mir heute zugute. Ich nehme es gelassen hin, wenn ich kurzfristig die Information erhalte „du weißt doch, dass wir heute Abend alle ins Konzert gehen.“

Hoffentlich gibt es da was zu trinken. Mein Smartphone habe ich immer dabei.

Schrei nicht so

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Schrei nicht so ..

Leidensgenossen kennen das.

Manche wohlmeinenden Zeitgenossen sprechen sehr laut zu mir bzw. in Richtung meines Hörgerätes. Besonders eifrige Menschen schreien in mein Hörgerät, wenn ich nicht gleich verstehe, was gesagt wird.

Dann läuft üblicherweise folgender Dialog ab:
„Schrei nicht so“
„wenn ich nicht schreie verstehst du ja nichts“
aber wenn du schreist verstehe ich erst recht nichts mehr – es tut mir weh“
„ach du mit deiner Schwerhörigkeit …“
„sprich einfach langsamer und vor allem deutlich mit mir“
„deutlicher als vorhin geht ja wohl nicht mehr“

Leichter schreiben als unterhalten

Es ist leichter, diesen Dialog nieder zu schreiben als ihn im Original zu führen. Im Original läuft das viel holpriger ab – weil ja auch diese Sätze erst einmal von mir verstanden werden müssen.

Hörgerät

Ein Hörgerät ist, simpel ausgedrückt, ein Mikrophon und Verstärker mit Lautsprecher – nur alles sehr klein verbaut. Wenn nun jemand sehr laut direkt ins Hörgerät brüllt, also ins Mikro, dann kommt das unmittelbar verstärkt, durch den Lautsprecher, in meinem Ohr an. Da gibt es keinen Schutz mehr, der Lautsprecher steckt direkt im Gehörgang.

Es fühlt sich etwa so an, wie wenn ein ICE durchs Hirn fährt.

Ja, es ist richtig, Hörgeräte sollen u.a. Sprache und auch Geräusche verstärken. Doch da bedarf es bei richtiger Einstellung keines Geschreis mehr. Jedoch ….

 Bei mir ist das so:

Sprache verstehe ich, wenn das Umfeld ruhig ist und mich mein Gegenüber direkt anspricht – aber auch nur dann, wenn deutlich gesprochen wird. Die Deutlichkeit der Worte und der darin enthaltenen Konsonanten sind entscheidend für mein Verstehen. Das liegt daran, dass ich einerseits nur noch mit einem Ohr hören kann und zum anderen daran, dass dieses Ohr leider bestimmte Frequenzen nicht mehr wahrnimmt. Das sind nun leider genau die Frequenzen, die für das Hören von Konsonanten besonders wichtig sind – für das Hören von Sprache.

Frequenzen und Frequenzverschiebung

Moderne Hörgeräte lassen sich so einstellen, dass eine Frequenzverschiebung erfolgt. Das ist zunächst mal genial. Töne die ich eigentlich nicht mehr hören kann, werden in einer hörbaren Frequenz hörbar gemacht.

In meiner Praxis hat sich das leider nicht bewährt. Einige Konsonanten habe ich mit dieser Einstellung etwas besser verstanden. Aber Hören ist eben mehr als nur das Aufnehmen von Tönen und Geräuschen. Alles hört sich plötzlich anders unecht an – eben in einer fremden Frequenz. Bestimmte vertraute Geräusche erkenne ich nicht mehr – mir bekannte Musik kommt mir fremd vor, bis ich einige vertraute Elemente darin zu erkennen glaube.

 Musik nicht mehr erkennen

Mein Hörgeräte Akustiker hatte sich wirklich viel Mühe mit mir gegeben. Er bot mir ein zusätzliches Musikprogramm als Einstellung im Hörgerät an. Doch in meinem realen Leben setzte ich mich schon lange kaum noch hin, um nur Musik zu hören. Häufig läuft Sprache und Musik gleichzeitig ab. Ganz extrem in Fernsehsendungen. Da ist Sprache vielfach mit Musik hinterlegt – warum auch immer.

Kurzum, ich bat ihn, diese Frequenzverschiebung wieder zurückzunehmen. Danke!

Schwerhörig 1974

Schwerhörig 1974? 

Mein Weg in die Schwerhörigkeit und zurück

Solltest Du, liebe Leserin und lieber Leser, schwerhörig sein oder zumindest Anzeichen wahrgenommen haben, nicht immer optimal zu hören, mag Dich meine Geschichte vielleicht interessieren. Es ist die Geschichte eines schleichenden Schwerhörigkeitsprozesses .  Über Dein Interesse und Deine Kommentare würde ich mich freuen.

1974

Seit ca. 1974 ist mir bewusst, dass ich nicht mehr optimal höre. Besonders deutlich wurde mir das bei Telefonaten. Bis dahin hatte ich den Telefonhörer immer mit der linken Hand ans linke Ohr gehalten. Das machen, so glaube ich, viele. So bleibt die rechte Hand frei um Notizen zu machen oder – bei langatmigen Telefonaten – hübsche kreative Zeichnungen mit dem Kugelschreiber aufs Papier zu bringen.
Doch nun merkte ich, wie ich manchmal mit der linken Hand den Telefonhörer ans rechte Ohr hielt. Für Ungeübte ist das ein Wenig umständlich, Du musst aufpassen, nicht den Arm vor dem Gesicht oder gar dem Mund zu halten. Die Hörfähigkeit meines linken Ohrs hatte nachgelassen.

In Erinnerung blieb mir eine Autoreise in den Urlaub noch Portugal im Sommer 1974. Politisch Interessierte können sich vielleicht noch daran erinnern, was damals in Portugal geschah.

Sommer 1974

portugal-nelkenrevoluAm 25.April 1974 fand in Portugal sie sogenannte Nelkenrevolution durch das portugiesische Militär statt. Die Soldaten marschierten bewaffnet auf und vermittelten ihrem Ansinnen auch eindeutig Nachdruck. Es fiel aber kein Schuss. Das begeisterte Volk steckte dann vielfach den Soldaten Nelken in die Gewehrläufe. In vielen Fällen machten es anschließend auch die Soldaten selbst.
In diesem Sommer, in Portugal an der Algarve angekommen, bemerkte ich dauernde Trockenheit im Hals und Schluckbeschwerden, aber auch ein leicht taubes Gefühl im linken Ohr. Zunächst hatte ich die lange Autofahrt in sommerlicher Hitze dafür verantwortlich gemacht. Doch es war der Beginn des für mich erinnerbaren und wahrnehmbaren Prozesses in die Schwerhörigkeit.

Als Kind und Jugendlicher hatte ich ab und zu mal eine Mittelohrentzündung. Was das genau bedeutete, wusste ich damals nicht, es hatte mich auch nicht weiter interessiert. Aber leichte Schmerzen im linken Ohr sind mir in Erinnerung geblieben.

Siehe auch:
Augsburg 1977 – Nasenscheidewand
Ulm 1982 – Apollinris
Rauchen im Nichtraucherfahrzeug
Hör-Karriere im Beruf

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